Eine Firmenwebsite in Österreich kostet bei einer kleinen Agentur meist zwischen € 5.000 und € 15.000 einmalig, bei größeren Häusern deutlich mehr. Für dein Budget zählt, welche Leistungen enthalten sind und was über drei Jahre für Betrieb und Pflege anfällt.
Was kostet eine Firmenwebsite in Österreich?
Eine professionell gestaltete Firmenwebsite kostet in Österreich bei einer kleinen Agentur € 5.000 bis € 15.000 einmalig. Kompetentes Freelancing liegt oft darunter, größere Häuser deutlich darüber. Kläre, ob Hosting, Domain und Wartung enthalten sind. Ein Website-Abo bündelt Gestaltung, Hosting und Betreuung in € 295 bis € 550 pro Monat.
Die Branchen-Honorarstudie 2024 der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien nennt für eine Website mit 20 Seiten zum Festpreis einen Median von € 6.000; die mittlere Hälfte der Antworten liegt zwischen € 3.000 und € 15.000, ohne Abgaben. Laut Clutchs Preis-Guide für Webdesign liegen die meisten dort erfassten Projekte unter 10.000 US-Dollar. Die Gesamtspanne reicht von 2.000 bis 100.000 US-Dollar. Für Agenturen nennt Clutch 100 bis 149 US-Dollar pro Stunde; der durchschnittliche Projektpreis liegt gerundet bei 38.105 US-Dollar. Clutch nennt Dollarbeträge; daraus lässt sich kein österreichischer Angebotspreis ableiten.
Die Spanne ist breit, weil “Firmenwebsite” alles meinen kann, von fünf sauberen Seiten bis zum mehrsprachigen Auftritt mit Buchungssystem. Was dich am Ende konkret erwartet, hängt von vier Dingen ab und von ein paar Posten, die in Österreich rechtlich dazugehören.
Was bestimmt den Preis einer Firmenwebsite?
Den Preis bestimmen vier Dinge: der Umfang in Seiten, ob das Design individuell oder ein Template ist, wer Texte und Fotos liefert, und welche Funktionen du brauchst. Eine fünfseitige Website mit Standardlayout kostet einen Bruchteil eines individuell gestalteten Auftritts mit Onlineshop oder Buchung.
| Hebel | Hält den Preis niedrig | Treibt den Preis |
|---|---|---|
| Umfang | Fünf gut gebaute Seiten | Dreißig Seiten und mehr |
| Design | Ein angepasstes Template | Ein individuell gestalteter Auftritt |
| Texte und Fotos | Du lieferst sie selbst | Die Agentur schreibt und organisiert Fotografie |
| Funktionen | Ein Kontaktformular | Onlineshop, Buchung, Mitgliederbereich, zweite Sprache |
Der Umfang ist der erste Hebel. Die meisten kleinen Unternehmen kommen mit fünf gut gebauten Seiten aus. Jede weitere Seite, jede Sonderfunktion und jede Integration treibt den Preis. Wer von Anfang an dreißig Seiten plant, zahlt für dreißig Seiten, auch wenn die Hälfte davon niemand liest.
Der zweite Hebel ist das Design. Ein angepasstes Template ist günstig und sieht ordentlich aus. Ein individuell gestalteter Auftritt, der zu deiner Marke passt und sich von der Konkurrenz abhebt, kostet mehr, weil echte Gestaltungsarbeit dahintersteckt.
Der dritte ist oft der unterschätzte: Texte und Fotos. Wenn die Agentur deine Inhalte schreibt und Fotografie organisiert, steigt der Preis spürbar. Lieferst du Texte und Bilder selbst, sparst du Geld, investierst aber Zeit. Beides ist legitim, nur sollte es vorher klar sein.
Der vierte sind die Funktionen. Ein Kontaktformular ist Standard. Ein Onlineshop, ein Terminbuchungssystem, ein Mitgliederbereich oder eine zweite Sprachversion für Gäste aus dem Ausland sind eigene Projekte mit eigenem Preis.
Für eine Firmenwebsite in Wien sind dieselben vier Punkte die Grundlage der Kalkulation. Aus der Postleitzahl allein lässt sich kein Aufpreis ableiten. Lass im Angebot festhalten, wie viele Seiten gestaltet werden, wer die Texte liefert und welche Buchungsfunktionen eingebunden werden. So kannst du den Preis am vereinbarten Umfang prüfen, auch wenn du eine Agentur außerhalb Wiens beauftragst.
Bei einer Website für eine Ordination gilt die oben genannte Spanne von € 5.000 bis € 15.000 als Orientierung für einen kleinen Auftritt, nicht als eigener Branchentarif. Plane Seiten für die medizinischen Leistungen, das Ordinationsteam und die Anreise mit Öffnungszeiten ein. Entscheide vor der Kalkulation, ob die Terminvereinbarung telefonisch erfolgt, über eine Anfrage oder über eine eingebundene Online-Buchung. Einrichtung und laufende Gebühren eines Buchungsdienstes gehören dann ausdrücklich in die Rechnung.
Auch bei einer Ordination in Wien bestimmen diese Arbeiten den Preis. Halte fest, wer die Texte und Fotos liefert und wer die rechtlichen Texte erstellt oder prüft. So wird aus der allgemeinen Preisspanne ein Angebot für die Funktionen und Inhalte, die deine Ordination braucht.
Brauchst du überhaupt eine neue Website?
Die günstigste Variante in dieser Rechnung ist die, bei der du gar nicht baust. Bei einer bestehenden Website prüfe ich zuerst drei Dinge:
- Klare Kommunikation: erkennen Fremde am ersten Bildschirm, was du anbietest und was der nächste Schritt ist?
- Schnell: ruf die Seite am Handy im Mobilfunknetz auf und zähl mit.
- Ordentliches Design: sieht das nach einem Betrieb aus, den es noch gibt?
Hält deine Seite allen drei Punkten stand, ist ein vollständiger Neubau für € 5.000 bis € 15.000 schwer zu begründen. Hakt es an Texten, Preisen oder Fotos, lass diese Änderungen getrennt kalkulieren. Bei einem Redesign bleibt das vorhandene System bestehen, sofern es die Überarbeitung zulässt. Der Preis richtet sich danach, welche Inhalte und Gestaltungselemente geändert werden müssen.
Ein Relaunch mit neuem System ist wieder ein Bauprojekt. Du solltest dann mit der oben beschriebenen Projektspanne rechnen, statt automatisch einen Rabatt für eine bestehende Website anzunehmen. Ein Grund dafür kann sein, dass du an das alte System nicht mehr herankommst oder darin nichts mehr ändern kannst. Prüfe deshalb zuerst Kommunikation, Ladezeit und Design. Die ausführliche Entscheidung steht in reparieren oder neu bauen.
Welche Kosten kommen in Österreich rechtlich dazu?
Plane die Erstellung und Prüfung der rechtlichen Texte als Teil des Website-Auftrags ein. § 5 E-Commerce-Gesetz verlangt unter anderem Name, Anschrift und Kontaktangaben einschließlich E-Mail-Adresse. Firmenbuchnummer samt Firmenbuchgericht und UID sind anzugeben, sofern vorhanden. Je nach Tätigkeit kommen Angaben zur Aufsichtsbehörde und zu den gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften hinzu.
Die Offenlegung auf einer Website richtet sich außerdem nach § 25 Mediengesetz. Eine Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO muss die konkrete Verarbeitung personenbezogener Daten erklären. Prüfe deshalb im Angebot:
- Wer erstellt die Pflichttexte für deinen Betrieb?
- Ist eine rechtliche Prüfung enthalten oder separat beauftragt?
- Wer passt die Texte an, wenn sich Formulare oder eingebundene Dienste ändern?
Ein Cookie-Banner wird nicht allein durch das Wort „Analyse“ im Leistungsumfang nötig. Die Datenschutzbehörde unterscheidet technisch notwendige und nicht notwendige Cookies. Für letztere brauchst du eine vorherige Einwilligung. Lass klären, welche Dienste eingesetzt werden und welcher Aufwand für Information und Einwilligung damit verbunden ist.
Kommt die Barrierefreiheitspflicht dazu?
Ob du Arbeiten zur Erfüllung des Barrierefreiheitsgesetzes (BaFG) einplanen musst, hängt zunächst von der angebotenen Dienstleistung ab. § 2 BaFG erfasst seit 28. Juni 2025 bestimmte Dienstleistungen für Verbraucher:innen, darunter den elektronischen Geschäftsverkehr. Eine reine Informationsseite ist deshalb anders zu prüfen als ein Onlineshop.
Bei einer Terminbuchung zählt die konkrete Funktion: Nach § 3 Z 27 BaFG geht es um elektronisch erbrachte Leistungen im Hinblick auf den Abschluss eines Verbrauchervertrags. Lass diesen Ablauf prüfen, bevor du die Kosten für eine gesetzlich erforderliche Umsetzung kalkulierst.
Der zweite Schritt ist die Betriebsgröße. Als Kleinstunternehmen gilt nach § 3 Z 19 ein Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und entweder höchstens € 2 Mio. Jahresumsatz oder höchstens € 2 Mio. Jahresbilanzsumme. Für seine Dienstleistungen gilt die Ausnahme nach § 6 Abs. 1 BaFG.
| Ausgangslage | Was du für das Budget klärst |
|---|---|
| Keine Dienstleistung im Anwendungsbereich | Keine Umsetzungspflicht aus dem BaFG für diese Dienstleistung; andere rechtliche Anforderungen separat prüfen |
| Erfasste Dienstleistung, aber Kleinstunternehmen | Die Ausnahme gilt; gewünschte barrierefreie Gestaltung trotzdem im Auftrag beschreiben |
| Erfasste Dienstleistung, keine Ausnahme | Umsetzung, Prüfung und Informationen zur Barrierefreiheit gemeinsam kalkulieren |
Für erfasste Dienstleistungen verlangt § 14 BaFG auch öffentlich verfügbare Informationen zur Barrierefreiheit und Verfahren, die die Anforderungen dauerhaft erfüllen. Lass dir diese Arbeiten im Angebot beschreiben. Ein pauschaler Aufschlag sagt dir noch nicht, was gebaut und geprüft wird.
§ 36 BaFG sieht für nicht konforme Dienstleistungen bis zu € 80.000 vor, für kleine und mittlere Unternehmen bis zu € 50.000. Wer die erforderlichen Informationen nach § 14 Abs. 2 nicht oder nicht ordnungsgemäß erstellt, riskiert bis zu € 40.000; für kleine und mittlere Unternehmen liegt die Höchststrafe bei € 25.000. Die Einordnung deiner Website vertieft muss deine Website barrierefrei sein.
Was kostet der laufende Betrieb einer Firmenwebsite?
Die Seiten, die ich selbst betreue, lese ich einmal im Quartal gegen die Realität: Adressen und Öffnungszeiten, den Verkaufstext auf der Startseite, die Fotos, die Teamseite, die Rechtstexte. Das ist alles inhaltliche Arbeit. Der Aufwand steckt in Stunden, entweder in deinen eigenen oder im Stundensatz von jemandem, den du dafür bezahlst.
Kläre für dein Budget, ob dein Wartungsvertrag auch diese inhaltliche Prüfung abdeckt. Technische Updates und Backups allein halten die Angaben über deinen Betrieb nicht aktuell.
Diese Posten gehören in dein Betriebsbudget:
- Die .at-Domain. nic.at verrechnet € 68 für die Neuregistrierung inklusive erstem Jahr und € 34 für jedes Folgejahr, beides exklusive Umsatzsteuer. Bei einem Provider gilt dessen eigener Tarif; ein Paket kann weitere Leistungen enthalten. Es muss nicht teurer sein als die direkte Registrierung.
- Hosting. Prüfe den Tarif und die darin enthaltenen Leistungen.
- Updates, Backups und Zertifikate. In einem laufenden Paket enthalten. Im Projektmodell den vereinbarten Umfang prüfen.
- Inhaltliche Änderungen. Entweder deine eigenen Stunden oder der Stundensatz von jemand anderem.
- Die Informationen zur Barrierefreiheit, falls dich die Barrierefreiheitspflicht erfasst. Sie müssen richtig bleiben, also prüfe sie bei jeder Änderung der Seite und überarbeite sie bei Bedarf.
In dieser Liste steht mit Absicht keine Monatssumme. Der Betrag richtet sich nach den vereinbarten Arbeiten; eine pauschale Zahl würde den Umfang deiner Betreuung nicht abbilden. Lass dir deine schriftlich geben.
Was kostet es, die Seite einfach laufen zu lassen?
Auch ohne neue Inhalte fallen Kosten für den Betrieb an. Wenn du die inhaltliche Pflege verschiebst, solltest du trotzdem regelmäßig prüfen, ob die Website deinen Betrieb noch richtig beschreibt.
Ohne inhaltliche Pflege kann eine Seite ungenau werden. Sie erzählt Fremden etwas über deinen Betrieb, das vor zwei Jahren gestimmt hat, und sie tut das auf jedem Kanal, auf den du Werbebudget legst. Inhalte veralten, Software braucht Updates, und Google ändert die Spielregeln. Prüfe auch die Ladezeit: ob deine Website zu langsam ist lässt sich konkret messen. Für lokale Betriebe zahlt es sich schnell aus zu verstehen, wie dein Betrieb in der Region bei Google gefunden wird.
Führt die fehlende Pflege zu einem Neubau innerhalb der drei Jahre, zahlst du den Baupreis ein zweites Mal. In der hier verwendeten Projektspanne wären das weitere € 5.000 bis € 15.000. Rechne die Arbeit nach dem Launch zusammen mit dem Baupreis in dein Budget ein.
Einmalprojekt oder Website-Abo: was zahlst du über drei Jahre?
Rechne beide Seiten durch, bevor du dich entscheidest. Ein Abo mit € 295 bis € 550 pro Monat liegt über drei Jahre bei € 10.620 bis € 19.800, mit Hosting, Wartung und Support in dieser Zahl. Änderungswünsche sind im Abo unbegrenzt enthalten und werden einer nach dem anderen bearbeitet; ein komplettes Redesign fällt nicht darunter. Eine Projekt-Website ist der Bau plus 36 Monate von dem, was im Wartungsvertrag steht, plus die Änderungen, die du in dieser Zeit beauftragst. Ohne den vereinbarten Wartungsbetrag bleibt die Gesamtsumme offen.
| Projekt-Website | Website-Abo | |
|---|---|---|
| Vorab | € 5.000 bis € 15.000 | Kein Vorab |
| Laufend | Was im Wartungsangebot steht | € 295 bis € 550 pro Monat, Hosting, Wartung und Support inklusive |
| Änderungen | Stunden mal Stundensatz | Unbegrenzte Änderungswünsche, ohne komplettes Redesign |
| Über drei Jahre | Der Bau plus 36 Monate Wartung und Änderungen | € 10.620 bis € 19.800 |
| Beispiel über drei Jahre: € 50 Wartung und 2 Änderungsstunden pro Monat | € 14.720 bis € 24.720 | € 10.620 bis € 19.800 |
| Bekannt am Tag der Unterschrift | Baupreis und vereinbarte Betreuung | Die gesamten Kosten für drei Jahre |

Für Änderungen nach Stunden nennt dieselbe Wiener Honorarstudie einen errechneten Schlüsselstundensatz von € 110 im Median, ohne Abgaben, über die Berufe der Branche hinweg und nicht speziell für Webentwicklung. Eine Stunde Änderungen pro Monat sind zu diesem Satz über drei Jahre € 3.960 (€ 110 mal 36).
Um ein Angebot mit dem Abo zu vergleichen, addiere drei Posten und stell die Summe neben € 10.620 bis € 19.800:
- Den Baupreis.
- Den monatlichen Wartungsbetrag aus dem Angebot, mal 36.
- Die Änderungsstunden, die du pro Monat erwartest, mal den Stundensatz aus dem Angebot, mal 36.
Wenn ein Anbieter dir keinen monatlichen Wartungsbetrag schriftlich gibt, frag nach dem Grund, bevor du unterschreibst.
Ein späteres Redesign oder ein Relaunch gehört ebenfalls in die Dreijahresrechnung, wenn du ihn bereits einplanst. Auf der monatlichen Seite steckt die Pflege in derselben Zahl wie der Bau.
Bei € 110 pro Stunde und jeweils am unteren oder oberen Ende der genannten Preisspannen ist das Abo günstiger, sobald deine Änderungen mehr als etwa eineinhalb Stunden pro Monat brauchen, selbst wenn das Projekt keine Wartungsgebühr hat. Ein Rechenbeispiel mit € 50 Wartung pro Monat und 2 Stunden Änderungen pro Monat zu € 110:
- Unteres Ende: € 5.000 + € 1.800 + € 7.920 = € 14.720 für das Projekt, gegenüber € 10.620 für das Abo.
- Oberes Ende: € 15.000 + € 1.800 + € 7.920 = € 24.720 für das Projekt, gegenüber € 19.800 für das Abo.
Setz statt der € 50 und der 2 Stunden die Zahlen aus deinem Angebot und deine eigene Planung ein. Das Projektmodell passt, wenn du etwas Komplexes brauchst oder interne Leute hast, die die Website danach pflegen. Was eine Firmenwebsite in Österreich erstellen lassen konkret bedeutet, vom ersten Gespräch bis zum Launch, erklärt der Beitrag über den Ablauf einer Website-Erstellung.
Wenn du tiefer in den Modellvergleich willst, hilft der Überblick über Baukasten, Agentur oder Abo. Sobald ein Angebot vor dir liegt, erklärt warum eine Website teurer wird als angeboten, was die Zahl nach dem Start noch bewegt und was ein Anbieter über den Kostenvoranschlag hinaus verlangen darf.
Wenn deine aktuelle Seite auf WordPress läuft, zeigen dir die WordPress-Alternativen für Österreich, worauf du vor einem Wechsel achtest.
Wie viel sollte ein kleines Unternehmen in Österreich einplanen?
Plane die Gesamtkosten über drei Jahre und behandle das Angebot als einen Posten davon. Für die meisten kleinen Firmenwebsites heißt das: entweder das untere Ende der Spanne von € 5.000 bis € 15.000 plus eine schriftlich vereinbarte Wartungsposition, oder ein Abo, das alles bündelt. Welcher Weg passt, hängt davon ab, wie viel von der Pflege du selbst übernehmen willst.
Eine Website steht dabei auch auf der Ertragsseite. In einer GoDaddy-Umfrage unter 1.000 US-Konsumierenden der Gen Z und der Millennials sagten 73% der Gen-Z-Gruppe und 80% der Millennial-Gruppe, dass eine eigene Website und ein Onlineshop ein kleines Unternehmen glaubwürdiger machen. Das ist eine Erwartungshaltung bei jungen Käuferinnen und Käufern, erhoben in den USA. Die Frage ist, was es dich kostet, keine Website zu haben oder eine zu betreiben, die niemand pflegt.
Wenn planbare Monatskosten besser zu deinem Cashflow passen als eine große Vorauszahlung, zeigen dir unsere Tarife und Preise genau, was jede monatliche Gebühr abdeckt.